Erdstrahlen

Wasserader



Die Wasserader erzeugt die bekannteste Erdstrahlung.

Für einen Brunnenbau musste man diese Stahlung finden.


Sobald Regen beim Versickern auf wasserundurchlässige Erd- oder Gesteinsschichten trifft, bildet es unterirdische Rinnsale, bis hin zu größeren Wasserläufen.


Einen solchen unterirdischen Wasserlauf nennt man im Volksmund Wasserader.


Im Gegensatz zu Grundwasser entsteht zwischen dem fließenden Wasser und den die Wasserader umgebenden Gesteinsschichten Reibung.

Dieser Reibungswiderstand erzeugt physikalisch durch Ladungstrennung ein schwaches elektrisches Feld, an dem Ionen freigesetzt werden.


Je mehr Wasser die Wasserader führt, desto stärker ist die schädliche Abstrahlung.


Jede Wasserader ist durch zwei Uferzonen begrenzt, dazwischen ist die Strahlung am stärksten, in den Bereichen der 45° Winkelstrahlung ist die Strahlung ebenfalls noch erhöht.


Damit erzeugt jede Wasserader 4 krankmachende Störfelder !



Die erzeugte Ionenstrahlung besitzt die Eigenschaft, dass fast

die ganze Natur ausweicht, oder sich bei Mensch und Tier Krankheitssymptome bilden.



WASSERADERN    BELASTEN    MENSCH    UND  TIER !





Kreuzung von zwei Wasseradern


Der Kreuzungspunkt von zwei Wasseradern stellt eine der größten Belastungen dar.


Sie ist ein sog. Energieräuber, da der Nachtstoffwechsel blockiert wird und sich die Zellen nicht mehr regenerieren können.


1929 führte der deutsche Naturforscher Gustav Freiherr von Pohl das Konzept der Erdstrahlen ein, wobei er von unterirdischen Wasseradern ausging, die für Menschen, Tiere und Pflanzen schädliche Strahlung aussenden.


Er stellte ebenfalls eine Höhenwirkung der Ausstrahlung einer Wasserkreuzung von bis zu 1500 Metern fest.



Die Erde ist in ihrem Inneren sehr lebendig und arbeitet stets. Sie ist von einem riesigen Netz unterirdischer Wasseradern und Seenplatten gefüllt.


Wenn man sie anbohrt macht sich ein mehr oder weniger großer Druck bemerkbar, der das Wasser nach oben treibt.


Jede Wasserader ist anders, dies erklärt sich dadurch, dass die Breite und Tiefe unterschiedlich ist.

Auch die Fließrichtung kann variieren.


Am Wachstum z.B. von „verdrehten“ oder schiefen Bäumen, ist deutlich zu sehen, dass diese der belastenden Wasser-Kreuzung ausweichen.


Die Belastung bei einer Kreuzung von Wasseradern ist verstärkt, dort kommen oft Ansammlungen von Ameisen vor.

In der Tierwelt sind Strahlensucher und Strahlenflüchter zu unterscheiden.




Wasserader mit Gesteinsbruch



Die Wasserader allein erzeugt schon Krankheitssymptome.


In der Erdkruste befinden sich aber auch noch verschiedene Gesteinsschichten.

Diese können zu unterschiedlichen Spannungen führen, die einen Bruch der Gesteinsschichten zu Folge haben, den Gesteinsbruch.


An den Bruchstellen sind Erdstrahlen besonders stark zu spüren.

In der Verbindung eines Gesteinsbruchs mit einer Wasserader sind diese besonders stark.


Zwei unterschiedlichen elektrische Polaritäten köönten in Organismen Knotenbildung oder Tumore hervor rufen.


Bäume bekommen das auch.








Der Gesteinsbruch



Durch ständige Bewegung der Kontinentalplatten kommt es im Erdinneren zu Gesteinsverschiebungen.

Diese Bewegungen entladen sich oftmals in Form von Erdbeben, im Ruhrgebiet und überall da, wo Kohle abgebaut wurde, als Bergsenkung.


In Deutschland kommt dies eher selten vor, und trotzdem kann es durch sog. „Minierdbeben“ oder künstlich hervorgerufene Erdstöße z.B. durch Sprengungen, zu Verschiebungen der unterirdischen Gesteinsplatten kommen.


Ein Gesteinsbruch kann ebenfalls entstehen, wenn zusammenhängende Gesteinsschichten durch massives Gewicht, z.B. ein Hausbau, brechen oder diese Schichten absacken.


Äußerlich kann man diese Bruchlinie sehr häufig als Mauerrisse erkennen. Terrassenplatten, Gehwegbegrenzungsplatten, Riemchen, Putz oder Fliesen können reissen.

Stellenweise auch der Asphalt vor dem Haus.

 

Wenn Gesteinsschichten sich mit unterschiedlichen Polaritäten aufeinander zu bewegen, kann es zu Spannungen und Störzonen kommen, auf die wir Menschen, Tiere und Pflanzen negativ reagieren können.


Bruchlinien unter Schlafstellen verursachen sehr häufig Gereiztheit, Nervosität, Nervenleiden, Entzündungen und Hautprobleme (die bis zu Neurodermitis führen können).



Gitternetze


Die problematischste Erdstrahlung geht wohl von einem Benker-Kuben-Gitter aus.

Hier bilden sich Würfelformationen, die sowohl an den Schnittpunkten, als auch auf der Linie

extremste gesundheitliche Symptome hervorrufen können.


Diese Würfel sind eine natürliche Gesetzmäßigkeit und überall auf der Erde vorhanden.

Sie verlaufen immer von Nord nach Süd und von Ost nach West.


Zusätzlich enthalten sie eine horizontale Flächenstrahlung.

Die Horizontalstrahlung eines Würfels kann unterschiedlich hoch sein.

Jeder Würfel hat eine unterschiedliche Polarität.

Die ganze Würfel kann plus- oder minus-polar aufgeladen sein.


Jeder Benker-Kubus ist ziemlich genau 1000 m3 groß


10 m breit, 10 m hoch und 10 m tief.


Die Schnittstellen zwischen den Würfeln sind gesondert zu betrachten. Die Breite zwischen  zwei Würfel beträgt ca. 10 - 18 cm.


Nach Anton Benker, der dieses System über 20 Jahre erforschte, ist die magnetische Nord-Süd-Strahlung immer krebserregend.

Bedingt dadurch, dass sie von beiden Würfeln zwei unterschiedliche Polaritäten führt.


Laut Benker beginnt das Würfel-Gitter-System 420 m unterhalb der Erdoberfläche und endet 900 m in der Höhe.


Diese horizontale Flächenstrahlung kann auch im Stall verschiedene Probleme machen.


Ganze Sektionen von Liegeboxen werden von Kühen gemieden, im Schweinstall kann ein Benker-Kuben-Gitternetz für aggressive Schweine sorgen.


Dieses Gitternetz ist immens wichtig, beachtet zu werden.