Geschichte

Geschichte einer

Gruppe, die so alt ist, wie die Menschheit selbst


 

Das Rutengehen entstammt ursprünglich dem Begriff Radiästhesie 

= (lateinisch Radius = Strahl) + (griechisch Ästhesie = Fühligkeit)

Also wäre ein Rutengeher jemand, der strahlenfühlig ist und auf Abstrahlungen, die aus dem Erdreich kommen, sensibel reagiert. 

Diese Abstrahlungen können positiver oder negativer Art sein.


Früher wurden Wünschelruten meist aus Weidenästen oder Haselnusssträuchern gefertigt, weil die jungen frischen Triebe Wasser suchend sind. Ruten aus wassersuchenden Bäumen neigen eher dazu, bei unterirdischen Wasservorkommen "anzuziehen", bzw. sich schneller zu neigen.


Für Brunnensuche perkekt ! Aber nur dafür !

Seit 5000 Jahre gibt es nicht besseres, als ein Weidenast zur Brunnensuche.


Allerdings kann man damit nur die Mitte der Wasserader , nicht jedoch die krankmachenden Uferzonen, die Winkelstrahlung, Erdverwerfungen oder Gesteinsbrüche auffinden. All diese habe eine andere Polarität und können so nicht

ermittelt werden.


Und deshalb zum Aufspüren von krankmachenden Störfeldern NICHT geeignet !


Ebenfalls nicht geeignet sind amateurhafte Wochenend- oder Freizeitrutengeher, oder Leute, die in Wochenend-Seminaren gelernt haben, Wasseradern abzufragen!

Ich habe schon unzähligen Leute weiter geholfen, bei denen Hobby-Rutengeher gesagt haben, im Bett wäre nichts. Gesundheitsprobleme und alle Anzeichen für Erdstrahlen waren da. Dann wurde ich geholt.

Aber man muss mich halt bezahlen.


Da Erdstrahlen auf Dauer schwere gesundheitliche Schwierigkeiten verursachen könnten, sollte das Ausmessen und Aufspüren von geopathischen Störzonen kein Laie, sondern ein Profi übernehmen.


Heute bestehen die meisten Ruten aus Metall oder Kunststoff, die Winkelruten oft aus Metall oder Aluminium und die Einhandruten / Tensore aus unterschiedlichen Materialien.


Die Winkelrute ist wahrscheinlich die einzigste Rute, die nach ganz kurzer Zeit von fast jedem händelbar ist.

Alle anderen Ruten bedürfen etwas Übung.


Mit der jeweiligen Rute ist der frühgeschichtliche Strahlenfühlige mit dem Wunsch gegangen, eine bestimmte Frequenz / Oktave als Erdabstrahlung aufzuspüren.

Am häufigsten jedoch wurde das Rutengehen im Brunnenbau eingesetzt,

Wassersuche für Brunnen zählte mit zu der Ausbildung. Und Wasser finden und in welcher Tiefe kann eben nur jemand, der Erfahrung und Praxis hat.


Schon seit Jahrhunderten wusste man, dass Erdstrahlen negatv und krankmachend auf Mensch und Tier einwirken.

Deshalb war es vollkommen normal, wenn man VOR einem Haus- oder Stallbau das Grundstück auf krankmachende Störfelder hin untersucht hat.


Ameisen und Schaben am Haus können oft das erste Anzeichen für vorhandene Erdstrahlen oder Wasseradern sein! 

Bäume mit Tumorbildung, gespaltene Bäume (schon nach 1-2 Meter Wuchs), schräg wachsende oder verzwirbelnde, verdrehte Bäume und Sträucher, Risse in Terassenplatten und Gewegbegrenzungssteinen.


Dies ist in Vergessenheit geraten ... steht aber ein Gebäude erst einmal, kann man es nicht mehr um- bzw. wegdrehen oder stellen.


Befindet sich ein Schlafplatz auf einem geopathisch belasteten Ort, macht sich das schon relativ schnell bemerkbar.


- Schlaflosigkeit

- unruhiger Schlaf

- Verspannungen

- trotz Schlaf - morgens "gerädert" sein

- Wadenkrämpfe

- Apnoe (Atemaussetzer)

- Energie- und Kraftmangel,

- Antriebslosigkeit

sind die Vorboten von langwierigen, schweren, chronischen Krankheiten, die da kommen werden. Langsam. Schleichend.

 

Selbst Säuglinge und Kleinkinder zeigen auf Grund ihres Instinktes, die unbewusste Fähigkeit auf negative gestörte Flächen zu reagieren.

Sie rollen ein oder drehen sich einfach in eine andere Ecke des Bettes, was bei regelmäßiger Beobachtung für Eltern immer ein Hinweis auf ein gestörtes Bett / Schlafplatz sein sollte!  (wer kann so schlafen ???)


Damit sind selbst Säuglinge strahlenfühlig.

Eigentlich haben die meisten Menschen die Fähigkeit verkümmern lassen, auf ihre Intuition zu hören. Statt dessen übernimmt das Kopfdenken die Oberhand !


Jedoch heisst ein Verkümmern der Strahlenfühligkeit nicht, dass der Körper nicht auf negative und krankmachende Strahlen reagiert.

Nur, weil man etwas nicht sieht, heisst es nicht, dass es nicht da ist (z.B. Radiokativität,  WLan, Strom, Bluetooth, Schmerz, Hass, Liebe).

Bis die Wissenschaft ein Meßgerät für radioaktive Stahlen entwickelt hat, hat der Großteil der Menschheit dies auch nicht anerkannt.


Die wohl ersten Überlieferungen von Rutengehern stammen aus der Zeit 6000 v.Chr., die  Felsenbilder mit Rute und Pendel in einer Ausgrabungsstätte in Tassili / nördliche Sahara zeigen.

Auch in ägyptischen Grabstätten fand man Bilder von Priestern mit einem Gabelzweig.


Vor ca. 4000 Jahren, um 2200 v. Chr. erließ der chinesische Kaiser Kuang Yu eine Anordnung, dass kein Haus gebaut werden dürfe, bevor nicht ein Rutengänger ( Erdwahrsager) bestätigt, dass der Baugrund frei von „Erddämonen“ (Erdstrahlen) sei.


Die Akupunktur der Erde ist sehr viel verwandter mit der asiatischen Akupunktur des Körpers, als viele Denken.


Energielinien und Meridiane sind in jedem Lebewesen ... auch in Mutter Erde !

Dies wiesen schon Hartmann und Curry nach.

(Hartmanstrahlung und Currygitter)












Gesucht wurden schon seit alterszeiten Wasseradern, Brunnen, Mineralien / Erze, Gold, Silber oder Edelmetallvorkommen, um dort Minen, Kult- und Opferplätze anzusiedeln ... selbst heute, wird sogar so noch nach Öl gesucht.


Im alten Deutschland war der Erzbergbau damals so weit fortgeschritten, dass selbst die englische Königin Elisabeth I. Bergbaufachleute und Rutengeher anwarb, um mit ihnen den englischen Erzabbau voran zu treiben.


Bei alten Kultplätzen, Tempeln, Pyramiden, Hünengräbern, Stonehenge, Dolmen, Menhire waren Erdstrahlen und Kreuzungen von Wasseradern zwingend erwünscht.

Die Kreuzung von Wasseradern in unterschiedlichsten Tiefen bündelte die Abstrahlungsenergie des Magnetfeldes und unterstützte damit religiöse Handlungen.


Den alten germanischen Thing- und keltischen / druidischen Kultplätzen folgten Kirchenbauten und Kathedralen, die man auf diese alten heidnischen Orte erbaute,

wohl wissend, um deren Kraftlinien und Auswirkungen auf den menschlichen Sinnesapparat.


Im Nibelungenlied findet die wunsciligerta (Wünschelrute) vielfach Erwähnung, ebenso im Parzival von Wolfram von Eschenbach.

In nahezu allen Gralsüberlieferungen ist auch immer die Erwähnung einer Rute zu finden.

Ist der heilige Gral vielleicht nur (oder bevorzugt) mit einer Wünschelrute oder durch Strahlenfühlige zu erkennen bzw. zu finden ?


Bis um die Jahrhundertwende galt es für Landwirte als völlig selbstverständlich, vor dem Bau eines neuen Stalls, das Grundstück auf schädliche Strahlung überprüfen zu lassen.


Denn man wusste aus Erfahrung, dass Kühe keine / weniger Milch gaben, Pferde unruhig wurden, lahmten und erkrankten.

Das Pferd war das wichtigste Hilfsmittel in der Landwirtschaft und wurde zum Ziehen von Pflügen eingesetzt. Ein Ausfall des vielleicht einzigsten Pferdes konnte sich niemand leisten !


Man hat damals gehofft, dass große Baumbestände von

wassersuchenden Bäumen Wasseradern

anziehen könnten.


Deshalb hat man an Schlössern, Herrenhäusern,

Landsitzen und auch an Höfe schon damals

ganze Eichen- oder Lindenalleen angesiedelt.

Knochige, knotigen und gespaltenen Stämme

weisen darauf hin, dass diese Bäume auf Wasseradern

stehen.

Allerdings haben sie Gebäude nicht von Wasseradern befreit.


Ein anderer Grund war, dass ein großer strahlensuchender Baum den Blitz vom Gebäude ablenkt, notfalls auch anzieht. Altertümliche Blitzableiter !!!


Falsch !!!


Ein Blitz schlägt fast immer in sich kreuzende Wasseradern ein, die in verschiedenen

Stärken in bestimmten Tiefen liegen müssen.

Es bildet sich eine so starke stehende Welle, die bis in die Wolken reicht.

Dies zieht den Blitz an.


Deshalb schlägt ein Blitz nicht immer in den höchsten Punkt (damals der Kirchturm im Ort),

sondern in extrem starke Energiefelder ein ...

notfalls auch auf einem Feld oder Fußballplatz.

Trotz hoher Bäume, Kirchtürme oder Flutlichtmasten in nächster Nähe.



Viele bekannte Persönlichkeiten betrieben das Rutengehen:

Paracelsus, Albert Einstein, Max Plank, Wilhelm Reich, Johann Wolfgang von Goethe, Leonardo Da Vinci u.v.m.



Gerade durch sie flossen physikalische und radiästhetische Erkenntnisse  ineinander über.

Viele namenhafte und bedeutende Physiker kamen erst mit Hilfe der Radiästhesie zu ihren epochalen wissenschaftlichen Entdeckungen.


1932 forderte Max Planck am Kaiser-Wilhelm-Institut ein eigenes Institut zur Erforschung der Wünschelrute.

Nach Kriegsende 1945 verschwand die Aufmerksamkeit des Rutengehens komplett aus dem Sichtfeld der Öffentlichkeit.


Im Jahr 1929 führte der wohl bekannteste und renomierteste Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl ein bis über die Grenzen Aufsehen erregendes Experiment durch. Ohne jemals in der kleinen Stadt Vilsbiburg in Niederbayern gewesen zu sein, oder jemanden dort zu kennen, untersuchte er die Stadt auf Erdstrahlung.  Alles fand unter „amtlicher Aufsicht“ statt.

Freiherr von Pohl zeichnete einen Plan auf und markierte darauf sämtliche Häuser, die auf extrem starken Erdstrahlen-Feldern standen.


Ein Vergleich mit den Leichenscheinen aus den letzten ca. 12 Jahren, führte zu dem Ergebnis, daß sämtliche Krebstodesfälle in den markierten Häusern vorgekommen waren!


Eine weitere bekannte Rutengängerin war Käthe Bachler, die in vielen tausend dokumentierten Fällen einen direkten Zusammenhang zwischen geopathischen Störungen und Krebs- erkrankungen nachgewiesen hat.  Sie genoss sowohl in wissenschaftlichen-, als auch in Medizinerkreisen große Anerkennung für ihre Arbeit und Erkenntnisse.

Alles das ist jedoch heute nicht in Erinnerung geblieben.


Mit Krankheiten wird viel Geld verdient.

Besonders aber, wird mit Krebs viel Geld verdient.

Krebs ist ein Multi-Millarden-Dollar-Unternehmen !!!

alle verdienen daran .... und sie verdienen sehr gut daran !


... und niemand kümmert sich um den Schlafplatz des Patienten.

Dort, wo er 1/3 seines Tages verbringt ... 8 Std / Tag ... jahrzehnte lang !