Tiergesundheit

Tiergesundheit ... oder Stress pur !

 

 

... Tiere reagieren instinktiv auf jede Art von Strahlungen !

 

 

Wer mit Tieren Stallhaltung betreibt, die in der

Natur Wasseradern und Erdstrahlen meiden,

muss sich nicht wundern, wenn er Probleme

im Stall hat !

 

 

 

Die meisten Tiere würden von Natur aus von diesen

Plätzen flüchten

... nur können / dürfen sie nicht !

 

 

Strahlenflüchter sind Rinder, Schweine, auch Widschweine,Pferde, Hunde, Schafe, Ziegen, Kanninchen, Fuchs, Schwalben, Hühner, Fasane, Störche.

 

 

Strahlensucher sind Katzen, Schlangen, Bienen, Ameisen, Mückenschwärme etc. (Bienen und Ameisen brauchen diese aufdrehenden Strahlen zur Arbeitsproduktivität, so z.B. produzieren Bienen (Immun gegen Strahlung) auf Erdstrahlenfeldern mehr Honig! und bleiben Milbenfrei !)

 

 

Ameisen am Haus können oft das erste Anzeichen für vorhandene Erdstrahlen oder Wasseradern sein!

... Bäume mit Tumorbildung, gespaltene Bäume, schräg wachsende oder verzwirbelnde Bäume und Sträucher, Risse in Terassenplatten und Gewegbegrenzungssteinen.

 

 

Damit das evolutionäre Wissen über Generationen in Erinnerung bleibt und auch im Bewußtsein (bewusst-sein) der Menschen verankert bleibt, haben sich solche Erkenntnisse im Volksmund, alten Sagen, Märchen und Fabeln fest verankert. .......

 

Im Volksmund bringt der Storch die Kinder.

 

Dies basiert auf der Tatsache, dass sich ein Storch niemals auf ein durch Erdstrahlen

belastetes Haus niederlassen und dort nisten würde.

(Unfruchtbarkeit !)

 

Hatte also jemand Meister Adebar auf seinem Hausdach und man erwählte seinen

Ehepartner aus solch einem Haus, konnte man sicher sein, dass er / sie gesund,

relativ frei von Krankheiten und fruchtbar waren.

Wichtig (!), wenn man gesunde und kräftige Nachkommen in die Welt setzen wollte ...

schließlich gab es damals keine Rente und die (gesunden) Kinder haben im Alter

auch die Eltern mitversorgen müssen.

 

Adebar ... Meister ... Fruchtbarkeitssymbol !

Zeigt er auch heute noch durch Nestbau erdstrahlenfreie Häuser an .

 

Bekommt heute jemand in der Nachbarschaft ein Kind, bringen Nachbarn und Verwandte obligatorisch ein Storchenabbild und eine Wäscheleine mit Babysachen.

 

 

Reineke Fuchs (ebenfalls Strahlenflüchter) wird nicht nur im gleichnamigen Versepos von J.W. von Goethe beschrieben ... er gilt auch im Volksmund als schlau und listig.

Es wurde noch nie ein bewohnter Fuchsbau gefunden, der auf einer Wasserader, oder auf Erdstrahlen gelegen war !!!

 

Dies vermindert die Gefahr für Alttiere krank und unfruchtbar zu werden und bereitet dem Nachwuchs die Chance, gut zu gedeien und heranzuwachsen.

 

 

Schwalben, des Landwirts Freund, nisten nicht auf negativen Störzönen.

Wenn Schwalbennester nicht der Reihe nach angegliedert sind, weißt das meist schon auf Erdstrahlen oder Wasseradern hin.

Schwalben würden dort krank und deren Gelege meist unfruchtbar werden ...

 

 

Vor Jahrhunderten wusste man schon um die Schädlichkeit von Wasseradern undErdstrahlung.

 

 

Bei Bauern war man früher stets besorgt um das wenige gute Vieh, meist das einzigste Hab und Gut.

 

Den einzigsten Ackergaul durfte man nicht verlieren, weil man selbst den schweren Pflug nicht ziehen konnte!

 

Die ein, zwei Kühe, die man besass, wurden liebevoll umsorgt.

Genau, wie die Schafe, Schweine, Ziegen und das Federvieh.

 

Früher, als noch Kühe auf der Weide standen, hätte sich eine Kuh niemals auf einen für sie krankmachenden Platz gelegt.

Aus Instinkt schon nicht.

Alle Bakterien (... und eine Kuh hat in ihren Mägen und im Darm eine Menge davon) reagieren durch Erdstrahlenbelastungen sofort.

Der komplette ph-Wert kippt und kann somit sofort schwere gesundheitliche Auswirkungen auf die Kuh haben.

 

Heute, bei der modernen Stallhaltung hat ein strahlenflüchtendes Tier wenig Chancen, diesen Erdstrahlen zu entgehen.

 

Viele Landwirte kennen freie Liegeplätze, trotz offener Stallhaltung und freie Liegeplatzwahl.

In besonders engen Ställen kennt man auch Festliegeplätze oder auch Totliegeplätze ... Tiere, die dort liegen, kommen irgendwann nicht wieder auf die Beine.

Bei Rindern übersäuert direkt der ph-Wert in allen Mägen, was dazu führen kann, dass u.a. der Labmagen sich dreht und wie ein Ballon auf das Herz drückt.

Lebensgefahr !!!

 

Auf Störzonen hält sich kein Rindvieh auf. Freiwillig schon gar nicht !

Bei Federvieh (Hühner / Truthähne / Gänse) das selbe.

 

Erklären kann oder will sich das niemand.

 

 

 

Dabei kann ein Umlenken von Erdstrahlen sehr hilfreich sein !

 

 

 

 

Ein Hund wird, obwohl er immer wieder auf einen strahlenverseuchten Liegeplatz geschickt wird, sich irgendwann seinem "Alphatier" unterwerfen und resignieren.

Zu beobachten ist meistens erst ein immer wieder währender Versuch, sich von diesem Platz weg zu robben bzw. das Hinterteil (Magen-Darm-Trakt) aus der Störzone zu drehen!

 

Als domestiziertes Haustier vertraut er dem Menschen (... sein Leben an).

 

Nur leider, weiß der Mensch nicht immer, was gut für ihn ist ... für ihn und seine ihm Anvertrauten ... er hofft und vertraut ... aber hoffen ist nicht wissen.

 

Tiere und Babys denken nicht über irgendwas nach, sondern reagieren ... intuitiv ... instinktiv.

Sie haben gelernt, dass sie ihr Instinkt nicht betrügt.

 

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Der Mensch ist das einzigste Lebewesen, der alles noch einmal durch seinen Kopf schickt und meist erkennt der rationale Mensch nur die Dinge an, die er sehen und fühlen kann.

Was er nicht sieht .... das gibt es nicht !

 

 

Fehler machen ist menschlich.

Aus Fehlern nicht lernen ... ist Dummheit !