Umleiten von Wasseradern und Erdstrahlen - jahrelange Erfahrung - hauptberuflicher Rutengeher!

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Kühe

Stallexperte für Ursachenforschung im Milchviehbetrieb.

Wir behandeln keine Krankheiten - wir entfernen die Ursache.

man wird auf einer Weide kein milchvieh sehen, das stehend wiederkäut.

Ist Ihnen das schon einmal aufgefallen ?

Wenn Sie sich das rechte Bild anschauen und anschließend in Ihren modernen Stall gehen, sollten Sie einen Unterschied sehen.

Alle Kühe liegen zum Wiederkäuen auf der Weide. Und in Ihrem Stall ?

Warum stehen die Kühe im Stall in den Liegeboxen oder warum nehmen sie die Boxen teilweise nicht an ?

Dabei haben Sie für viel Geld einen hochmodernen Stall geplant und gebaut. Mit richtigem Liegecomfort und super Einstreu. Viele haben Melkroboter angeschaft und Herdenmanagment via WLAN. Die Kühe bekommen bestes ausgewogenes Futter, frisches Wasser .... aber richtig rund läuft alles nicht.

Vielleicht haben Sie etwas übersehen. Etwas, das Ihre Eltern oder Großeltern vielleicht noch wußten. Etwas, was man heute in keiner Landwirtschaftlichen Ausbildung oder Studium mehr lernt.

Milchvieh reagiert auf jegliche Art von feinstofflichen Schwingungen. Hierzu gehören Wasseradern, jede Art von Erdstrahlung, Strom, Elektrosmog und hochfrequente Strahlungen wie WLAN, 4G und 5G.

Ihr Milchvieh reagiert sogar auf die Photovoltaikanlage auf dem Stalldach. Glauben Sie nicht ? Ich kenne Ställe, da weichen die Kühe bei starker Sonneneinstrahlung bestimmten Zonen im Stall aus. Silizium bricht das Sonnenlicht anders, als eine Glasscheibe und kann torsionsartige Strahlungen darunter verursachen. Auf diese Torsionsstrahlungen kann das Hormonsystem der Kühe reagieren. Falsches Anzeigen von Bulligkeit, Zwischenkalbezeiten könnten Probleme bereiten.

Es gibt 6 bekannte, auf einen Organismus einwirkende Erdstrahlen. Hiervon ist die Wasserader die Bekannteste. Alle geopathischen Strahlen unterliegen der Polarität. Es gibt Minus- und Plus-polare Störzonen, welche Über- oder Unterfunktionen auf einen Organismus hervorrufen können.

Zurück zur Weide.

Beim Grasen überläuft ein Milchvieh mehrere Arten von geopathischen Störfeldern. Dabei lernt es, dass bestimmte Zonen einen direkten, negativen Reiz auf den Organismus ausüben. Minus-polare Felder entziehen dem Körper Energie. Plus-polare Felder drehen den Körper und Organe auf.

Auf anderen, strahlungsfreien Plätzen entstehen keine Muskelkontraktionen und üben keinen Stress auf die Tiere aus. Da die Weide groß genug ist, sucht sich eine Kuh immer einen stressfreien Platz aus.

Dort wird der Pansen mit den Milliarden Bakterien nicht übersäuern, der Speichel hat den perfekten ph-Wert und es findet eine optimale Verstoffwechslung statt.

Auf bestrahlten Plätzen beginnen die Muskeln zu zucken, Muskelkontraktionen entstehen. Diese üben einen direkten Einfluß auf den Magnesiumhaushalt aus. Stress entsteht.

Magnesiummangel erzeugt Muskelverspannungen, später schmerzhafte Krämpfe. Durch den Stressfaktor wird dem Körper ebenfalls körpereigenes Calcium entzogen. Calciummangel kann zu Gelenkproblemen, Knochenkrankheiten führen.

Bei Kühen, die Calcium für die Milch benötigen, kann sich ein Calciummangel auch als Ketose oder Milchfieber auswirken.

Beides, Magnesium und Calcium sind Säurebinder. Ein Mangel kann zu Säure- oder Gasbildung und Entzündungen führen.

Deshalb liegen Kühe auf einer Weide zum Wiederkäuen nicht auf einer Wasserader oder Erdstrahlung.

Sie können die Umleitung 3 Monate im Stall kostenlos testen

Lassen Sie einfach Ihre Tiere entscheiden - nach 3 Monaten nur bei Zufriedenheit kaufen.

Wir suchen keine Betriebe zum Probieren. Die Testphase ist schon Jahre abgeschlossen. Wir wissen, dass es funktioniert.

Die Probleme beginnen erst im Stall

Euterentzündungen, Milchfieber, Pansenazidose, hohe Zellzahlen, Ketosen und Klauenkrankheiten

Kommt man nun in einen Milchviehstall, sieht man ein deutlich anderes Verhalten der Tiere.

Einige Liegeboxen werden angenommen. Andere  nicht. In manchen Boxen bleiben die Kühe in den Boxen stehen. Sie kauen im Stehen wieder und legen sich dort nicht ab. Warum tun sie das ? Sie spüren den Stressfaktor in der Liegebox.

Beschwerliches, langsames Auftstehen oder Ablegen ist zu beobachten. Bei Krämpfen und Gelenkproblemen ist das normal. Also legt man sich gar nicht erst hin, sonst kommt man nicht mehr hoch (Festliegeplatz).

Dann wird eben im Stehen wiedergekäut. Dabei werden die Klauen zu lange belastet. Stehzeiten verlängern und Liegezeiten verkürzen sich. Dies kann Entzündungen in die Beine ziehen und Klauenprobleme hervorrufen..

Stehende Kühe können Erdstrahlen ableiten, liegende Kühe nicht. Wie eine Richtantenne.

Der Stressfaktor, der auf geopathischen Störfeldern entsteht, kann schon den ganzen Stoffwechsel durcheinander bringen.

Gehen Erdstrahlen während der Liegezeit durch das Euter, können Übersäuerungen Milchsäurebakterien im geschlossen Strichkanal Euter- oder Strichentzündungen hervorrufen. Zusätzlich kann das Euter warm werden. Hier können sich nur über das Milleu Streptokokken, E-Colibakterien oder sogar Staph. aureus bilden. Nur in einem sauren (übersäuertem) Milleu. Dies ist bei einem gutem Immunsystem nicht möglich !

Jeder, der mir jetzt entgegnet, das sei auch durch schlechtes Dippen und unsterilem Melkgeschirr möglich, hat prinzipiell nicht Unrecht. Würde aber bedeuten, der Landwirt arbeit schlecht, legt auf Sauberkeit und Euterhygiene keinen Wert. Das kann ich mir bei allen Landwirten, die ich bisher kennengelernt habe, nicht vorstellen.

Je stärker die geopathische Strahlung in einem Stall ist, umso größer werden Probleme werden.

Über die Reibung im Boden, können Wasseradern Schimmel in Fahrsilos bilden.

Über den ständigen Einfluß von Erdstrahlen löst sich wichtiges Calcium aus den Knochen und Gelenken. Verliert das Milchvieh dauerhaft Calcium macht das nicht nur Probleme mit dem Bewegungsapparat. Da sowohl die Milch als auch andere Stoffwechselvorgänge (z.B. der ph-Wert!) Calcium benötigen, können über Calciummangel Ketosen und Milchfieberprobleme entstehen.

Strahlungen, die durch den Pansen führen, werden das Milleu, den ph-Wert des Pansen übersäuern. Dies kann zu Azidosen oder Pansenkrankheiten werden. Meist ändert sich hier schon sichtbar der Speichelfluß. Das Milchvieh kann das Futter nicht mehr korrekt aufspalten. Futterreste im Kot machen Stoffwechselbeschwerden sichtbar.

Bei vereinzelten Kühen steigen die Zellzahlen oftmals ganz rapide. Diese haben über die Zeit ein komplett degeneratives Immunsystem in diesem Stall bekommen. Je mehr Kühe durch Strahlung beeinflußt werden, desto mehr steigt die gemessene Gesamtzellzahl. Jeder Zellzahlenwert über 100.000 Zellen zeigt die Belastung schon deutlich im Wert.

Hier ständig einzelne Symptome behandeln, wenn der Platz krank macht, ist schwer nachvollziehbar.

Wir lokalisieren und behandeln die Ursachen durch umleiten

Erst durch stark bestrahlte Tränken entstehen Entzündungen

Verlaufen Erdstrahlen durch Tränkebecken, werden die Kühe sichtbar ihr Saufverhalten ändern !

In von Strahlen durchzogenen Tränken stecken die Kühe nicht die Nase in die Tränke und saugen das Wasser hoch. Sondern die Tiere fangen an, das Wasser zu schaufeln. Oft begleitend mit dem Spielen der Zunge. Kühe schieben mit der Zunge das Wasser aus der Tränke. Hierbei ist zu beobachten, dass der komplette Bereich um die Tränke ständig nass ist.

In diesem Fall werden die Kühe nur das nötigste Wasser aufnehmen und sich anstehende Entzündungen nicht von selbst durchspülen. (Steht der Wassernapf eines Hundes auf einer Strahlung, wird der Hund den Napf nicht leer trinken und meiden. Bei jedem Gassi gehen wird er aus jeder dreckig braunen Pfütze mehr Wasser saufen, als zuhause !)

Ein Selbstentgiftung über vermehrte Wasseraufnahme findet nicht statt. Die Tiere werden das Wasser meiden. Hierbei bleiben die Entzündungen in den Tieren.

Über die Milchleistung werde jetzt nichts schreiben. Ich weiss, dass alle Vertreter literweise mehr Milch versprechen, wenn man dieses und jenes kauft. Demnach müssten Kühe 120 Liter geben.

Leistung und Gesundheit ist stark abhängig von artgerechter Haltung. Strahlenbelastete Ställe sind nicht artgerecht und wider dem natürlichen Verhalten.

  • optimale Nutzung der Liegeboxen zum Widerkauen
  • reduzieren von Klauenkrankheiten (Mortellaro)
  • senken von Euterentzündungen
  • den ph-Wert stärken um Streptokokken, E-Coli Bakterien, Staph. Aureus zu verhindern
  • Pansenkrankheiten (Azidose) reduzieren
  • Knochen- o. Gelenkprobleme vermeiden
  • Optimierung des gesamten Stoffwechsels
  • Zellzahlen senken
  • reduzieren von Milchfieber durch Calciumverlust
  • Ketosen verhindern
  • leichtere Geburten ermöglichen
  • Verbesserung der Milchleistung
  • vitale Kälber erhalten